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5.   Was ist ein Elektron ?


Die meisten physikalischen und chemischen Phänomene entstehen aus dem Zusammenspiel von Molekülen, Atomen und Elektronen.
Durch verschiedene Experimente wurden wertvolle Eigenschaften entdeckt, die in chemischen Kombinationen, Geräten und Erfindungen eingesetzt worden sind.
Unser modernes Leben basiert auf raffinierten Substanzen und der Anwendung von Motoren, Rechnern und allerlei Geräten, welche mit Elektrizität betrieben werden.

Die extrem kleinen Dimensionen der Partikeln erlauben keine direkte Beobachtung und die Entwicklung basiert auf vagen Theorien, die durch sukzessive Forschungen und logische Annahmen ständig verbessert werden.

Die Atome sind winzige Elemente, die trotzt der modernen Mikroskope nicht sichtbar sind. Sie bestehen aus einem Kern und darum herum kreisenden, etwa 2000-mal kleineren, Elektronen.
Wenn man die Dimension eines Atoms als Fussballstadion darstellt, erscheint der Kern als Kugel mit 10 cm Durchmesser in der Mitte und die Elektronen als kleine Kugel, die um das Stadium herum kreisen. Der Rest ist nur Leerraum, ohne Materie. Nur das Gravitationsfeld wirkt überall.

Die Elektronen sind sehr spezielle Partikel, welche mit einer winzigen Masse und elektrischer Ladung sowohl auf die Gravitational-Kräfte wie auch auf die magnetischen und elektrischen Wirkungen sensibel sind.

Die Elektronen
  • besitzen eine bestimmte elektrische Ladung,
  • können als stabile Partikel in der Atomstruktur erscheinen oder sich frei in der Materie bewegen,
  • besitzen eine ständige Rotation, sie wird als "Spin" bezeichnet und kann in beiden Richtungen orientiert sein.
  • haben eine extrem kleine Masse, 10-30 kg, etwa 2000-mal kleiner als andere Atompartikel.
Nachfolgend einige noch ungeklärten physikalische Phänomene:
  • Die Atome verbinden sich und bilden Moleküle und diese sich in verschiedenen Kombinationen und bilden Substanzen.
    Welche Kräfte wirken dabei ?
  • Die Materie kann als Gas, Flüssigkeit oder als Festkörper existieren.
    Was hat sich dabei in der Materie geändert ?
  • Die Moleküle in einem Gas bewegen sich ständig (brownsche Bewegung).
    Wie entsteht diese Kraft ?
  • Viele flüssige Materien können durch Verminderung der Temperatur in festen Körpern kristallisieren. Je nach Substanz entstehen Kristalle mit bestimmten Formen.
    Welche molekulare Eigenschaften beeinflussen die Kristallformen ?
  • Aufgrund einiger Erscheinungen hat man entdeckt, dass sich die Elektronen abstossen.
    Bei einem Gewitter jedoch akkumulieren sich elektrische Ladungen und bilden Blitze.
    Stossen sich die Elektronen nicht immer ab ?



  • Der elektrische Strom kann durch feine Kabel enorme Energiemengen transportieren.
    Wie kann diese Energie so dicht gepackt werden ?
  • Die magnetische Kraft wird durch Elektronenströme erzeugt.
    Wie wirken diese Bewegungen und Kräfte in die Ferne ?
Aus diesen Fragen und Behauptungen wird folgende Annahme vorgeschlagen:
Die Elektronen besitzen eine Naturkraft in Form einer ständigen Rotation.
Durch die Rotation entsteht ein Gravitationsfeld-Strom und damit eine Bewegungskraft.

Mit dieser Annahme lassen sich viele Phänomene erklären.
  • Im Labor wird ein bekanntes Experiment gebraucht um zu zeigen, dass sich die Elektronen abstossen.
    Eine Kugel aus Kupfer wird elektrisch geladen, auf einer Seite ist eine Spitze eingebaut und man kann beobachten wie sich die Elektrische Ladung dadurch entspannt.
    Dies wurde als abstossende Kraft der Elektronen gegeneinander erklärt.
    Mit der neuen Annahme kann man vermuten, dass die Elektronen an der Spitze besser ausgehen als im Rest der Fläche. Sie stossen sich nicht ab.
    Infolge dessen stossen sich die Protonen auch nicht ab. Die gesuchte "Starke-Kraft", welche die vermutete, abstossende Kraft der Protonen ausgleichen sollte, braucht auch nicht zu existieren.

Atomstruktur

Mit diesen Eigenschaften sind viele Molekular-Strukturen möglich mit mehr oder weniger Stabilität je nach externen Faktoren wie Temperatur und Druck.

Für die Nutzung der Sonnenenergie sind diese Wirkungen massgebend in der Herstellung von Materialien für die Solarzellen.

Neue Atom-Struktur, AS-2002




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