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6.   Ein letzter Schritt


Die Struktur des Atomkerns bleibt immer noch ein Geheimnis. Mehrere Theorien sind vorgeschlagen worden, ohne eine realistische Darstellung zu erreichen.
Versuchen wir es jetzt mit den neuen Konzepten.

Für die Energie und das Licht haben wir hier eine einzige Erklärung gefunden:
Es handelt sich um Wellen in einem Medium, das Medium ist das Gravitationsfeld.

Für die Kräfte in die Ferne haben wir nun auch nur eine Interpretation:
Das Gravitationsfeld existiert im ganzen Universum und wird durch die Vibration der Materie geschwächt. Physikalisch werden die Körper zusammen gestossen. Sie ziehen sich nicht an.

Die elektromagnetische Kraft:
Sie wirkt nur zwischen Elektronen und Protonen. Die elektromagnetische Kraft der Elektronen kann man mit der Rotation oder dem Spin des Elektrons assoziieren.
Dies führt zu der Annahme, dass die Protonen auch eine Rotation besitzen und damit eine elektromagnetische Kraft erzeugen.

Mit dieser Annahme darf man eine neue Darstellung der Struktur des Atomkerns vorschlagen:


Der Kern eines Atoms besteht aus Neutronen, die wegen der kleinen Distanz einer starken Stosskraft vom Gravitationsfeld oder "Anziehungskraft" unterworfen sind.
Die Protonen besitzen eine Rotation, die einen bestimmten Strom von Gravitationsfeld und eine entsprechende Kraft im Raum erzeugt und gegen die Anziehungskraft der Neutronen wirkt. Die Protonen bleiben folglich auf einer kleiner Distanz in einer stabilen, symmetrischen Anordnung.
Durch die Rotation der Protonen entsteht auf der andere Seite eine Anziehungskraft, somit wird ein Elektron angezogen.


Die dreidimensionale Darstellung wird ähnlich wie die der Elektronen.


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